Angebote zu "Michael" (15 Treffer)

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Felske, Michael: Narben auf der Seele
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Erscheinungsdatum: 28.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Narben auf der Seele, Titelzusatz: ... und einer kam heim aus Afghanistan, Autor: Felske, Michael, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Asien // für Männer und // oder Jungen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Felske, Michael: Narben auf der Seele
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Erscheinungsdatum: 28.11.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Narben auf der Seele, Titelzusatz: ... und einer kam heim aus Afghanistan, Autor: Felske, Michael, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Asien // für Männer und // oder Jungen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 64, Informationen: Paperback, Gewicht: 129 gr, Verkäufer: averdo

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Frankenstein Auf der Jagd nach seinem Schöpfer
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Die beiden Detectives Carson OïConnor und Michael Sloane stehen ratlos vor einer brutalen Mordserie. Ein Serienkiller, der wegen der Morde Der Chirurg genannt wird, entnimmt seinen Opfern mit medizinischer Präzision die inneren Organe. Als OïConnor und Sloane zu einem weiteren Tatort gerufen werden, stoßen sie auf eine Leiche mit zwei Herzen und Knochen so hart wie Stein. Was ist das nur für ein Wesen? Der von Narben völlig entstellte Deucallion kennt die Antwort. Vor 200 Jahren wurde er von dem wahnsinnigen Arzt Victor Helios zum Leben erweckt. Dieser will eine stärkere Gattung von Mensch erschaffen, um die verweichlichte Menschheit zu vernichten. Dazu braucht er die Organe seiner Opfer. Deucallion jagt Victor seit Jahren, um den irrsinnigen Plan seines Schöpfers zu verhindern. Doch dazu braucht er die Hilfe der Detectives, die sich immer mehr fragen: Wer ist in diesem bizarren Fall das Monster, und wer der Held?

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Sorge dich nicht, lebe! (brand eins: Unternehme...
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Der nächste Winter kommt bestimmt. Aber nicht in Brasilien. Ein Land, das nie einen Krieg verloren hat und nicht einmal um seine Unabhängigkeit kämpften musste, das beinahe grenzenlos Platz und Ressourcen hat und doch bescheiden lebt; ein Land in dem es so gut wie keine Jahreszeiten gibt; ein solches Land tickt anders als eines, in dem die Geschichte tiefe Narben hinterlassen hat: Brasilien hat kein Krisenbewusstsein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Michael Bideller. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/090309/bk_brnd_090309_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Eifel-Jagd: Kriminalroman aus der Eifel, Hörbuc...
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Siggi Baumeister muss sich viele Fragen stellen. Wen wollte die Freundin des Bauunternehmers Julius Berner, Cherie, im Wald treffen? Warum geht eine erfahrene Jägerin wie Mathilde Vogt in der Dunkelheit auf die Pirsch und kehrt dann nicht zurück? Hat der Wildhüter Stefan Hommes Wissen von den Geschäften seines Jagdherrn? Wie passt Narben-Otto in das Bild von Berners Clique? Und wer ist eigentlich dieser unheimliche Waldmensch, der vorgibt sich nur für die Eifelflora zu interessieren? Um diese schwierige Mordserie aufzuklären, muss Baumeister tief in die fremden Geheimnisse des Weidwerks eindringen und auch Rodenstock und Emma um Hilfe bitten. Jacques Berndorf, so lautet das Pseudonym des Journalisten Michael Preute, der am 22. Oktober 1936 in Duisburg-Hamborn geboren wurde. Nach einer Kindheit in Osnabrück wohnt er heute - bei dem Handlungsort seiner Romane kaum anders zu erwarten - in der Eifel. Preute arbeitet sich langsam als Journalist bei verschiedenen Zeitungen nach oben - bis er 1976 einen Trennstrich zieht. Erst nachdem er seine Probleme mit Alkohol überwunden hat beginnt er mit seiner nicht einfachen Rückkehr in den Journalismus. 1984 zieht er schließlich in die Eifel, wo er einige Jahre später mit seiner Reihe von Eifel-Krimis beginnt, für die er 1996 sogar den Hauptpreis beim Eifel-Literatur-Festival gewann. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jacques Berndorf. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003707/bk_lind_003707_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Schienenwege gestern und heute
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Zu Beginn der 1970er Jahre hatte der Strukturwandel im Ruhrgebiet längst eingesetzt und bereits schmerzhafte Narben in dem komplexen Netzwerk der Schwerindustrie hinterlassen. Dennoch waren weiterhin Tag und Nacht zahlreiche Zechen, Kokereien, Hüttenwerke und weiterverarbeitende Fabriken in Betrieb, die das unverkennbare industrielle Flair dieses einzigartigen Ballungsraumes prägten. Unzählige, mit Montangütern beladene Güterzüge, deren Gesamtgewicht mehrere hunderttausend Tonnen ausmachte, rollten täglich über das dichte Streckennetz.Dieses Buch begibt sich auf eine fotografische Zeitreise, auf eine Schienenkreuzfahrt mit Güterzügen über die Haupt- und Nebenbahnen des Ruhrgebietes, wie es sich vor etwa 35 Jahren präsentierte. Durch den direkten Vergleich von Fotos aus den 1970er Jahren mit solchen aus heutiger Zeit wird deutlich, wie der Strukturwandel die Region zwischen Emscher und Ruhr umgeformt hat. Die Großindustrie hat weite Teile des Reviers in den letzten Jahrzehnten verlassen und dabei ausgedehnte Brachflächen erzeugt. Genau dort, wo damals lange Züge mit Kohle und Koks an gigantischen Industrieanlagen vorbeidampften, sind heute Radfahrer und Inline-Skater in künstlichen Landschaftsparks unterwegs. Wieder woanders hat sich die Natur die stillgelegten Bahndämme der Güterzugtrassen zurückerobert.Die Autoren Dr. Dietmar Beckmann und Michael Hubrich lassen das damalige und das heutige Flair dieser einzigartigen Industrieregion intensiv nacherleben. Sie laden dazu ein, zu suchen, was noch vorhanden ist, und zu sehen, was nie mehr so sein wird wie früher - im Ruhrgebiet.

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Schienenwege gestern und heute
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Zu Beginn der 1970er Jahre hatte der Strukturwandel im Ruhrgebiet längst eingesetzt und bereits schmerzhafte Narben in dem komplexen Netzwerk der Schwerindustrie hinterlassen. Dennoch waren weiterhin Tag und Nacht zahlreiche Zechen, Kokereien, Hüttenwerke und weiterverarbeitende Fabriken in Betrieb, die das unverkennbare industrielle Flair dieses einzigartigen Ballungsraumes prägten. Unzählige, mit Montangütern beladene Güterzüge, deren Gesamtgewicht mehrere hunderttausend Tonnen ausmachte, rollten täglich über das dichte Streckennetz.Dieses Buch begibt sich auf eine fotografische Zeitreise, auf eine Schienenkreuzfahrt mit Güterzügen über die Haupt- und Nebenbahnen des Ruhrgebietes, wie es sich vor etwa 35 Jahren präsentierte. Durch den direkten Vergleich von Fotos aus den 1970er Jahren mit solchen aus heutiger Zeit wird deutlich, wie der Strukturwandel die Region zwischen Emscher und Ruhr umgeformt hat. Die Großindustrie hat weite Teile des Reviers in den letzten Jahrzehnten verlassen und dabei ausgedehnte Brachflächen erzeugt. Genau dort, wo damals lange Züge mit Kohle und Koks an gigantischen Industrieanlagen vorbeidampften, sind heute Radfahrer und Inline-Skater in künstlichen Landschaftsparks unterwegs. Wieder woanders hat sich die Natur die stillgelegten Bahndämme der Güterzugtrassen zurückerobert.Die Autoren Dr. Dietmar Beckmann und Michael Hubrich lassen das damalige und das heutige Flair dieser einzigartigen Industrieregion intensiv nacherleben. Sie laden dazu ein, zu suchen, was noch vorhanden ist, und zu sehen, was nie mehr so sein wird wie früher - im Ruhrgebiet.

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Stand: 03.04.2020
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Verscharrt
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Vor achtzehn Jahren: Chris Jacobs schleppt sich als einziger Überlebender einer Gruppe von Schulkindern aus dem Wald. Zwei Jahre lang war er verschwunden. Er erinnert sich an nichts, aber sein ausgemergelter Körper weist Spuren schwerer Misshandlungen auf.Fast zwei Jahrzehnte später werden die verscharrten Überreste der verschollenen Kinder gefunden. Alles deutet darauf hin, dass sie lange gefangen gehalten wurden. Vom Bruder des Enthüllungsjournalisten Michael Brody fehlt allerdings noch immer jede Spur. Michael hofft, dass Chris ihm weiterhelfen und Antworten auf seine Fragen liefern kann.Doch aus Angst vor seinem Kidnapper führt Chris ein Leben im Verborgenen. Nur seine Schwester Jamie hat gelegentlich Kontakt zu ihm. Während der Suche nach Chris kommen Michael und Jamie einander näher. Aber Jamies inzwischen erwachsenen Bruder zu finden, ist nicht leicht. Die Narben aus der Zeit seiner Gefangenschaft reichen tief.In "Verscharrt", einem weiteren spannenden Roman aus der Bone-Secrets-Reihe der Bestsellerautorin Kendra Elliot, stellt sich der schwer gezeichnete Held seiner entsetzlichen Vergangenheit.

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Stand: 03.04.2020
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Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht
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• Zu aller Anfang: Über dieses Buch 11• Vorwort & Danksagung der Autorinnen 12• Geleitwort von Prof. Dr. med. Erich Saling – Debatte um den Kaiserschnitt 14• Vorbemerkung von Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff 16• Empfehlung der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung 17• Empfehlung des Arbeitskreises Frauengesundheit 18• Empfehlung des Deutschen Hebammenverbandes 20• Empfehlung des Österreichischen Hebammengremiums 21• Der Kaiserschnitt: Traum oder Trauma? 23• Mögliche Gründe für einen Wunschkaiserschnitt 24• Der Aufbau dieses Buches und welche Vorteile Sie daraus ziehen können 26• Sie sind eine Kaiserschnitt-Mutter. 26• Sie sind schwanger. 26• Sie sind ein(e) GeburtshelferIn. 26• Die Unendlichkeit der Möglichkeiten 27• GastautorInnen und ihre Beiträge 27• Wir wünschen uns. 27• Beipackzettel 28• Der Kaiserschnitt im Wandel der Zeit 29• Prominente Mütter und ihre Geburten 43• Spontangeburt 45• Promi-Kaiserschnitte: Wieso, weshalb, warum? 46• Modernität und Luxus der Kaiserschnitt-Operation 46• Gefühle und Meldungen vor der Kaiserschnitt-Geburt 47• Kaiserschnitt-Geburten vor dem errechneten Geburtstermin 48• Kaiserschnitt-Geburten mit medizinischer Indikation 49• Kaiserschnitt-Geburten nach dem Einsetzen echter Wehen 50• Scheinbar gänzlich unkomplizierte Kaiserschnitt-Geburten 51• Der letzte Kaiser(schnitt)? 53• Öffentliche Berichterstattung im Anschluss an die Operation 53• Der werdende Vater und seine Rolle während der Kaiserschnitt-Operation 54• Trennung der Kaiserschnitt-Eltern 56• Befindlichkeit und Genesung prominenter Mütter nach der Kaiserschnitt-Geburt 56• Dramatische und traumatische Kaiserschnitt-Geburten 58Postnatale Depression – ein Thema für die „Promis“? 60• Tod und Trauer 61• Was bleibt, oder: Haben auch „Promis“ eine Kaiserschnitt-Narbe? 62• 60 Kaiserschnitt-Mütter in Wort und Bild 65• Aller Anfang ist Neugierde. 66• Gedanken unserer Projekt-Teilnehmerinnen 71• Der fotografische Teil des Buches und seine Teilnehmerinnen 72• Auf einen Blick: Seitenaufbau und Legende des fotografischen Teils 74• Kaiserschnitt-Mütter mit einer Sectio 75• Kaiserschnitt-Mütter mit zwei Sectiones 141• Kaiserschnitt-Mütter mit drei Sectiones 183• Kaiserschnitt-Mütter mit vier Sectiones 201• Auch ich bin eine Kaiserschnitt-Mutter 209• 162 Kaiserschnitt-Mütter berichten 213• Mütter, Kinder, Kaiserschnitte (1) 214• Alter der Teilnehmerinnen (1.3) 215• Familienstand, Bildungsweg und Anzahl der Kinder (1.8, 1.9, 3) 215• Abfolge der Geburten (3) 215• Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (2) 216• Geburtszeit von Kaiserschnitt-Kindern und Kaiserschnitt-Müttern (1.4, 4.2) 216• Kopfumfang, Größe und Gewicht der Kaiserschnitt-Kinder (4.3) 217• Dauer der Schwangerschaft und geplanter Kaiserschnitt (4.4, 4.6) 217• Private Krankenzusatzversicherung und geplanter Kaiserschnitt (4.5, 4.6) 217• Notsectio, Wunschsectio, keines von beidem / geplanter Kaiserschnitt (4.6, 4.7) 217• Gründe für die „Wunschsectio“ (4.7, 4.11) und Entscheidungsträger (4.9) 218• Entscheidung für den Kaiserschnitt: Wann getroffen und von wem? (4.8, 4.9) 218• Wehentätigkeit (4.12, 4.13) 219• Medikamente und Anästhesie (4.14, 4.15) 220• Komplikationen (4.16) 221• Stilldauer (4.19) 223• Probleme mit dem Stillen (4.17, 4.18) 223• Erstkontakt zum Kind (4.20, 4.21) 225• Mutter-Kind-Bindung und Bonding (4.22) 226• Die natürliche Geburt: Wünsche und Ängste (4.23, 4.24) 229• Die natürliche Geburt: Vaginalgeburt nach 1 Sectio (3) 230• Die natürliche Geburt: Spontangeburt nach zwei Kaiserschnitten (3) 231• Die Kaiserschnitt-Geburt: Sectio nach Spontangeburt(en) (3) 232• Der Kaiserschnitt: Angst und mangelnde Information im Vorfeld (4.25, 4.26, 6.1) 233• Der Kaiserschnitt: Ein Trauma? (4.29) 235• Fehlendes Geburtserlebnis und Minderwertigkeitsgefühle nach Kaiserschnitt (4.27, 4.28) 236• Depressionen nach dem Kaiserschnitt (4.30, 4.31) 236• Verletzungen des Kindes beim/durch den Kaiserschnitt (4.32) 239• Mögliche und tatsächliche Probleme des Kindes nach einem Kaiserschnitt (4.33, 4.34, 6.6) 240• Kaiserschnitt-Geburt und Besonderheiten des Kindes (4.35) 243• Der Kaiserschnitt: Idealer Geburtsmodus oder gesundheitsschädigend? (5.1, 6.2, 6.3) 246• Die Kaiserschnitt-Narbe (5) 247• Wunschkaiserschnitt: Simulation 248• Kaiserschnitt-Narbe: Heilungsverlauf (5.1, 5.3) 249• Spüren der Kaiserschnitt-Narbe (5.3) 250• Pflege und Behandlung der Kaiserschnitt-Narbe (5.4, 5.7) 252• Aussehen der Kaiserschnitt-Narbe (5.10) 253• Die Kaiserschnitt-Narbe im täglichen Leben (5.12) 255• Einfluss der Medien und gesellschaftliches Umfeld (6.4, 6.5, 6.7) 258• Tod und Trauer 260• Stillgeburten 260• Kinder, die nach der Geburt verstorben sind 261• Spontangeburten nach zwei Kaiserschnitten 262• Stille Geburt von Lilly am 17. August 2005 262• Geburt von Marlene am 16. März 2007 265• 156 GeburtshelferInnen berichten 271• Lob freut uns, Kritik nehmen wir ernst. 272• Kommentare der befragten ExpertInnen 273• Statistische Angaben (2) 274• Spontane (mediale) Gedanken zum Wort „Kaiserschnitt“ (3, 6.1, 6.8) 274• Wunsch nach Kaiserschnitt vs. Wunsch nach verbesserter Aufklärung (3, 6.9) 276• Mögliche Indikationen für einen Kaiserschnitt (4.1) 276• Mögliche Komplikationen nach einem Kaiserschnitt (4.2) 278• Entscheidungsträger für den Kaiserschnitt (4.3) 278• Wehentätigkeit: Echte (natürliche) Wehen (4.4) 279• Wehentätigkeit: Künstliche (eingeleitete) Wehen (4.5) 279• Empfohlene Anästhesie (4.6) 279• Der Kaiserschnitt – ideale Geburtsvariante und Zukunft der Geburtsmedizin? (5.1, 5.2) 280• Hat ein Kaiserschnitt negative Auswirkungen auf das Kind? (5.3) 281• Stört ein Kaiserschnitt die Mutter-Kind-Bindung? (5.4) 282• Re-Sectio und Re-Re-Sectio (5.5, 5.6) 283• Sterilisation dreifacher Kaiserschnitt-Mütter? (5.7) 284• Die Kaiserschnitt-Gesellschaft: Schneiden ohne medizinischen Grund (6.2) 286• Wunschsectio auf Verlangen der Frau durchführen oder nicht? (6.3) 287• Planung, Bildung, Zusatzversicherung (6.4–6.6) 288• „Promis“ und Medien (6.7, 6.8) 288• Wortmeldungen von Kaiserschnitt-Müttern und GeburtshelferInnen (6.9) 289• Der OP-Bericht, das Zufallsdokument 291• Der „sanfte Kaiserschnitt“: Fotoreportage 301• Mögliche Schlussfolgerungen 321• Kaiserschnitt-Operation: Vorbereitung, Ablauf, Nachsorge 322• Empfehlungen für Kaiserschnitt-Geburten 323• Essays externer GastautorInnen 325• Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin e.V.: Frühgeburten vermeiden 326• Dr. Renate Kirschner: BabyCare – gesund & schwanger 328• Clemens Illichmann: Rechtliche Aspekte der Sectio 330• Volker Veitl: Die Ernährung in der Schwangerschaft – Risiko oder Chance für das Neugeborene 335• Barbara Bodner-Adler: Hebammengeburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Wien 342• Silvia Giesin: Der Kaiserschnitt und die Rolle der Hebamme 344• Bea Angehrn: Hebamme – Nabelschnur zur Liebe 348• Christine Neutz: Hebammenarbeit in Afghanistan 352• Erika Nehlsen und Insa Schulz-Ruhtenberg: Erfolgreiches Stillen nach Kaiserschnitt 356• Sylvia Haslauer: Wegbegleiterin ins Muttersein 366• Margot Glatz: Der Kaiserschnitt aus Sicht einer Narkoseärztin und Schmerztherapeutin 369? Illustration: Ein „Kaiserschnitt“ 373• Nadine Buchner-Dreyer: Physiotherapie nach Kaiserschnitt 374• Heike Höfler: Rückbildung nach Geburt und Kaiserschnitt-Operation 381• David und Ina Boeger: MNT – Manuelle Narbentherapie nach Boeger 387• Regina Heeß: UVM – Unterdruck-Vakuum-Massage 395• Werner L. Mang: Kosmetische Korrektur von Kaiserschnittnarben 397• Hannes Lienbacher: Somatoemotionale Entspannung, Unwinding, biodynamisches Gleichgewicht 399• Friedrich Wolf: Cranio-Sacral-Therapie und Kaiserschnitt-Geburt 402• Brigitte von Wenzl: Theorie und Praxis der Cranio-Sacral-Therapie – mit einer Fallgeschichte 405• Sabine Pauli: Entwicklung der Basissinne und Geburt aus ergotherapeutischer Sicht 408• Sarah Rabih-Georg: Aufarbeitung meiner eigenen Kaiserschnittgeburt 411• Ruthild Schulze: Chinesische Medizin für Frauen, die „oben gebären“ 414• Ruthild Schulze: Kraftsuppe für das Wochenbett 419? Illustration: Meridiane an der Vorderseite des Körpers 421? Illustration: Meridiane an der Rückseite des Körpers 422• Maria Milizia: Kaiserschnitt, Kaiserschnittnarbe und Akupunkt-Massage nach Penzel (APM) 423• Michael Urban: Wohlbefinden und fließende Energie durch energetische Narbenpflege 428• Eva Javorszky-Wasner: Der Kaiserschnitt oder der Umgang mit Übergängen 432• Theresia Nenning-Kemetmüller: Grenzerfahrung Geburt – Grenzerfahrung Kaiserschnitt 434• Henri Kugener: Von der Hebamme zur Taufamme – Zur Geschichte des Kaiserschnittes 437• Roman Retzbach: Weltkinder 2023–2030 448• Anhang I 453• Register der fotografierten Kaiserschnitt-Mütter 454• Fragebogen für Kaiserschnitt-Mütter 455• Fragebogen für geburtshilfliche ExpertInnen 461• Glossar 464• Anhang II 477• Literatur-Verzeichnis 478• Literatur-Empfehlungen (Buch, DVD, Internet) 479Das große Kaiserschnitt-Fotobuch „Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht“ ist ein wertvoller und umfassender Ratgeber für alle Frauen, (Kaiserschnitt-)Mütter und GeburtshelferInnen. Mit einem Geleitwort des „Vaters der Perinatalmedizin“, Prof. Dr. med. Erich Saling (Berlin). Aus dem Inhalt: • Die gesammelte Erfahrung von 162 Kaiserschnitt-Müttern (20 bis 77 Jahre) mit einem, zwei, drei oder vier Kaiserschnitten. • Umfassend, übersichtlich, ehrlich. • Erfahrungen nach Not-, Wunschkaiserschnitt und geplantem Kaiserschnitt. • Spontane Geburt nach einem oder zwei Kaiserschnitten. Der Kaiserschnitt im Portrait: • Ästhetische Fotos von 60 unterschiedlichen Kaiserschnitt-Narben • Fotostrecke zu einer geplanten Kaiserschnitt-Operation nach „Misgav-Ladach“. 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Kaiserschnitt“. Hilfestellung für Mutter und Kind: Anerkannte Spezialisten geben Auskunft zu Geburt und Kaiserschnitt. • Vorbereitung/Begleitung von Schwangerschaft und (Kaiserschnitt-)Geburt, • Psyche und Kaiserschnitt, • Physiotherapie, Ergotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Osteopathie, • Narbenentstörung, Ästhetische Chirurgie, • Akupunktur, Akupunkt-Massage, Traditionelle Chinesische Medizin, • Rückbildung und Beckenboden nach Kaiserschnitt. Empfohlen von: Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF), Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG), Deutscher Hebammenverband (DHV), Österreichisches Hebammengremium (ÖHG) Stimmen von Projekt-Teilnehmerinnen: • „Viel Erfolg für das Buch! Ich glaube, das ist genau das, was viele werdende Mamisbrauchen.“ [28 Jahre, 2 Kinder, 1 Kaiserschnitt] • „Super Sache, war längst überfällig so ein Buch! Wünsche Euch viel öffentlicheWahrnehmung!“ [43 Jahre, 1 Kaiserschnitt].Empfohlen von:• Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)• Gesellschaft für Geburtsvorbereitung (GfG)• Deutscher Hebammenverband (DHV)• Österreichisches Hebammengremium (ÖHG).Vorwort & Danksagung der Autorinnen *** Über ein Jahr nach den ersten Gedanken zu einer Publikation über den „Kaiserschnitt“ liegt das Resultat nun vor: 162 Kaiserschnitt-Mütter aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Frankreich machen das vorliegende Fotobuch zu einem ganz besonderen und sehr persönlichen Nachschlagewerk. Dabei können und wollen wir zwar keine definitive, jedoch kritische und möglichst umfangreiche Darstellung des Phänomens „Kaiserschnitt“ bieten.Die Kaiserschnitt-Mütter unseres Buches haben „kein Gesicht“, weil sie nicht in der prominenten Öffentlichkeit stehen. Sie haben „kein Gesicht“, weil sie nicht erkannt werden wollen. Und sie haben „kein Gesicht“, weil die Hintergründe des Kaiserschnittes noch kein gesellschaftliches Thema sind. Das Kaiserschnitt-Fotobuch versteht sich als Sprachrohr unterschiedlichster Kaiserschnitt-Mütter – von jung bis alt, von einem bis sechs Kindern, von einem bis vier Kaiserschnitten. Im Schutz des Fotobuches bleiben alle Frauen anonym. Es gibt keine Köpfe, genauen Geburtsdaten oder Namen. Wo notwendig, haben wir allzu persönliche oder gezielte Rückschlüsse zulassende Daten neutralisiert.Heute, da wir unser Kaiserschnitt-Fotobuch der Öffentlichkeit präsentieren, stellen wir uns die provokante und von einigen Seiten zum Ausdruck gebrachte Frage: Wozu überhaupt dieses Buch? Nachdem aus dem anfänglichen Versuch, einige Frauen für unser Projekt zu gewinnen, eine länderübergreifende Studie geworden ist, an der sich neben den 162 Kaiserschnitt-Müttern auch 156 Hebammen, GynäkologInnen, ÄrztInnen und TherapeutInnen beteiligt haben, geben wir folgende Antwort:In einer sich immer rascher wandelnden und von äußeren Faktoren wie den Medien beeinflussten Zeit sehen wir es als nötig und sinnvoll an, die wertvollen und vielschichtigen Kaiserschnitt-Erfahrungen von Betroffenen und Beteiligten all jenen zugänglich zu machen,• die sich ganz bewusst mit dieser Form der Geburt beschäftigen wollen– sei es im Rahmen einer Schwangerschaft, aus privaten oder beruflichen Gründen,• die selbst einen oder mehrere Kaiserschnitte erlebt haben und neugierig auf andere Erlebnisse sind,• die Angehörige(r) oder Kind einer Kaiserschnitt-Mutter sind und verstehen möchten, was der Kaiserschnitt bewirkt hat,• die Interesse an einer aktuellen fachlichen Diskussion zum Thema „Kaiserschnitt“ haben,• die wissen möchten, welche (Spät-)Folgen eines oder mehrerer Kaiserschnitte(s) nach Monaten, Jahren oder Jahrzehnten eventuell zu erwarten und wie diese therapeutisch zu behandeln sind,• und wie es gelingen kann, die Kaiserschnitt-Narbe zu heilen, optimal zu pflegen und – so dies ein Problem darstellt – langfristig zu akzeptieren. Das Kaiserschnitt-Fotobuch wäre aber kein „Fotobuch“, wenn es nicht zuletzt jene aufklären würde, die sehen möchten,• wie die teils verharmlosend als „Bikinischnitt“ bezeichnete Kaiserschnitt-Narbe nach einer oder mehreren Kaiserschnitt-Operationen aussieht.Wir wünschen dem Kaiserschnitt-Fotobuch eine große Resonanz und jenen Stellenwert, den es in der öffentlichen Wahrnehmung verdient hat.Und wir wünschen uns, dass unsere Nachforschungen dem Kaiserschnitt ein vielschichtiges „Gesicht“ geben und ihn aus seiner mitunter plakativen, von modischem Zeitgeist geprägten Zwickmühle herausholen. Möge er wieder das werden, was er nach Meinung fast aller TeilnehmerInnen des Kaiserschnitt-Fotobuches eigentlich sein sollte: Eine operative Maßnahme, die das Leben von Mutter und Kind im Notfall rettet.DankeGroßer Dank gilt den zahlreichen an diesem Buch beteiligten Kaiserschnitt-Müttern für Ihre Offenheit und den persönlichen Einsatz. Auf eigene Kosten und unter teils erheblichem Aufwand sind etliche von weit her zu den Fotoaufnahmen nach Salzburg gereist und haben uns ihre Zeit und einen Blick auf ihren Körper geschenkt.Danke sagen wir auch den geburtshilflichen ExpertInnen, die in ihrer Freizeit gewissenhaft unseren ExpertInnen-Fragebogen ausgefüllt und das Fotobuch so um die fachliche Komponente bereichert haben.Von besonderem Wert sind die GastautorInnen, LektorInnen und Beiräte des Kaiserschnittbuches, die das Werk durch substantielle Beiträge und eine fortwährende Diskussion zu einem wertvollen Kompendium und Ratgeber gemacht haben.In diesem Zusammenhang möchten wir folgenden Personen danken:• Hebamme & Ärztin Anna Rockel-Loenhoff, Kinderarzt Dr. med. Holger Förster sowie Historikerin und Gymnasiallehrerin Mag. Heike Wolter für die fröhliche und unermüdliche Bereitschaft zum Korrekturlesen• Univ.-Prof. Dr. Horst-Peter Hesse für die Unterstützung bei der statistischen Auswertung und die stete Ermunterung• Prof. Dr. med. Erich Saling für den konstruktiven Dialog und die offenen Worte• Prim. Univ.-Prof. Dr. Alfons Staudach für die kritische Vorab-Lektüre des Buches• Dipl.-Päd. Petra Otto, Dipl.-Päd. Gabriele Kemmler, Hebamme Helga Albrecht, Hebamme Renate Großbichler-Ulrich, Hebamme Brigitte Theierling, Hebamme Traude Trieb, Dr. med. Maria Haidinger, Univ.-Doz. Dr. med. univ. Horst Steiner, Dr. med. Christiane Niehues und Dr. med. Edith Bauer für das Engagement rund um unser Buch• unseren GastautorInnen, die allesamt unentgeltlich gearbeitet haben und die wir aufgrund der Fülle der Namen an dieser Stelle leider nicht einzeln nennen könnenHerzlicher Dank gebührt Gudrun Wesp, die sich spontan auf das Vorhaben „Kaiserschnitt-Fotobuch“ einließ und den fotografischen Teil des Werkes seither hochprofessionell und zugleich sensibel betreut hat.Nicht zuletzt bedanken wir uns bei unseren Familien und den zahlreichen Babysittern für die liebevolle Unterstützung und Betreuung unserer vier Kinder, vor allem während der „heißen“ Arbeitsphasen. Ohne Euch wäre dieses Buch nicht möglich gewesen!Salzburg, im Mai 2007Caroline Oblasser Ulrike Ebner[Projekt-Leitung] [Projekt-Mitarbeit]

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